Viele Hautveränderungen sind medizinisch unbedenklich: ein kleiner Knoten, ein Fleck, eine Erhebung. Ergibt die Untersuchung, dass nichts behandelt werden muss, ist das eine gute Nachricht. Wer die Stelle trotzdem als störend empfindet, kann sie entfernen oder behandeln lassen.
Die medizinische Frage kommt dabei zuerst: Ist die Veränderung harmlos? Erst wenn das geklärt ist, geht es um das Aussehen. Darin unterscheidet sich die kosmetische Dermatologie von einer reinen Schönheitsbehandlung.
Mit den Jahren verändert sich auch das Gesicht. Die Haut verliert an Elastizität, das Gesicht an Fülle. Krankheit, Stress, Alkohol, Rauchen, starker Gewichtsverlust und UV-Licht beschleunigen diesen natürlichen Prozess.
Injectables ist der Sammelbegriff für alles, was zu diesem Zweck in die Haut gespritzt wird: Filler aus Hyaluronsäure und muskelentspannende Wirkstoffe. Sie glätten nicht nur Falten, sondern können auch Lippen und Konturen betonen, Aknenarben mildern oder starkes Schwitzen bremsen. Beide wirken vorübergehend und werden vom Körper abgebaut.